Gruppenmitglieder, die einen Antrag auf Eine Ausgleichszahlung stellen möchten, müssen ihren Antrag bis zum 10. März 2020 anmelden. Mit Ausnahme der Flottenbetreiber (siehe unten) müssen alle Anträge über das Online-Registrierungsportal registriert werden: www.vwsettlement.com.au Infolgedessen werden keine Beträge von den Abrechnungszahlungen der berechtigten Gruppenmitglieder abgezogen, um die Rechtskosten der Antragsteller oder die Kosten für die Verwaltung des Vergleichs zu bezahlen oder mitzutragen. Im Folgenden wird erläutert, ob die Möglichkeit von Abzügen von Denkzahlungen zur Bezahlung des Geldgebers in den BL-Klassenklagen besteht. Anstatt das Registrierungsportal zu nutzen, müssen sich Flottenbetreiber registrieren, indem sie sich schriftlich an den Abrechnungsadministrator unter der folgenden E-Mail-Adresse wenden: [email protected]. Weitere Informationen zum alternativen Registrierungsverfahren finden Sie im Abrechnungssystem. Zweck des Förderauftrags wäre es, den Geldgeber für die Finanzierung der Bannister-Klassenklagen zugunsten dieser Gruppenmitglieder zu entschädigen und die an den Geldgeber zu zahlende Provision gleichmäßig unter ihnen zu verteilen. Dies ist kein obligatorischer Sicherheitsrückruf im Vereinigten Königreich, sondern eine Freiwillige Dienstmaßnahme, so dass Sie die technische Maßnahme nicht in Ihrem Fahrzeug umsetzen müssen. Zweck und Begründung für die technischen Maßnahmen war es, jegliche Bedenken zu beseitigen, dass die Fahrzeuge die einschlägigen gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllten. Wenn Sie die technische Maßnahme in Ihrem Fahrzeug umsetzen möchten, buchen Sie bitte einen Termin bei Ihrem autorisierten Volkswagen Händler vor Ort. In einer am 20. September veröffentlichten Erklärung erklärte die verbraucherzentrale Verbrauchergruppe vzbv, die schiere Zahl der Menschen, die sich anmelden, zeige, dass ihnen die Klage wichtig sei.

Er stellte fest, dass die Klage die Verjährungsfrist für die Ansprüche Hunderttausender VW-Dieselautobesitzer gestoppt hat. Da es in der Schweiz derzeit keinen Sammelklagemechanismus gibt, kooperierte die Fédération Romande des Consommateur (FRC) mit der Klageplattform MyRight, um eine Klage vor dem Landgericht Brunschwing in Deutschland einzuleiten. Im Mai 2020 wies das Gericht die Klage ab und vertrat die Auffassung, dass MyRight nicht befugt sei, ausländische Parteien zu vertreten. Die Art und Weise, wie Maurice Blackburn und Das Verbotister-Gesetz die Einzelzahlungen festlegen, wird aus Gründen der Effizienz im Großen und Ganzen die Art und Weise widerspiegeln, in der sie die Argumente der Klägerinnen vorbringen (mit dem Hinweis, dass der Volkswagen Konzern dies bestritten hat). Dies bedeutet, dass die Abrechnungszahlungen auch für verschiedene Fahrzeugmodelle variieren, abhängig von ihrem “neuen” Preis beim Kauf und ihrem geschätzten Gebrauchtwert unmittelbar vor dem Qualifikationsdatum. Wenn das Gericht keine Finanzierungsanordnung erlässt, beantragen die Kläger in den Sammelklagen Von Bannister einen “Finanzierungsausgleich”, der auf Gruppenmitglieder in den Sammelklagen von Bannister (ohne Kunden von Maurice Blackburn) beschränkt ist. Auch wenn die Klage in bezug auf andere Fragen wie Haftung und Quantifizierung von Verlusten fortgesetzt wird, ist sie ein bedeutendes Urteil, da es das erste Mal ist, dass ein europäisches Gericht so detaillierte Feststellungen in der Frage der Abschalteinrichtung trifft. Am 19. Juli 2016 reichte die OCU eine Sammelklage gegen den VW-Audi Spanien-Konzern ein, dem 7.500 Mitglieder anschlossen. Anfang 2017 versuchte die OCU, eine Einigung zu erzielen, doch Volkswagen stellte sich nicht zu der zu diesem Zweck anberaumten Anhörung des Madrider Gerichts.