Im Bild drunter sehen wir neben der Motorwäsche wurde auch noch alles, was im ersten Motorraumbild verrostet oder verblichen ist nachlackiert. Gut gebrüllt Löwe. So was gibts nicht bei der VEBEG und so was gibts auch nicht bei der Bundeswehr. —- Pflege im Sinne eines versierten Fahrzeugaufbereiters, viel Fett und Dreck lösende Mittel drauf und dann „hardcore kärchern“Service bei nem VW Bus heisst was anderes! Beim Motor heisst das lt VW alle 7500 Km Service oder jedes Jahr, das war so als die Dinger aktuell waren bei der BW, seit ca ’93 wird der T3 aussortiert, das heisst es wurde auch nicht mehr der Service durchgeführt, wie er von VW vorgeschlagen wird, die BW hat eigene Werkstätten und Öl raus/ rein kann jeder Azubi im ersten. Wenn es weitergehende Probleme gab, keine Leistung oder rußen, defekte Schaltungen/ Getriebe, was es da alles geben kann, dann ging der Bus nach „aussen“ zu VW und nach dem Kostenvoranschlag wurde entschieden… machen oder aussortiern – ich hab bei nem Mittelständigen VW Autohaus gearbeitet, im Nachbardorf war Niederländische Natobasis und ca 300 VW Busse T3, Infos aus erster Hand 😉 Sie sehen immer nur gepflegt aus, der der kauft kann dann mal wieder Pflege angedeihn lassenIm Ergebnis wäre mir grundsätzlich ein Bus den geforderten Preis wert, wenn ich damit einen längeren Zeitraum von a nach b komme ohne befürchten zu müssen, auf der Stecke zu bleiben.—- PRIMA, wer soll denn das versprechen? Du kaufst n VW Bus bei nem Optiktuner und nicht bei einem Händler mit angeschlossener Werkstatt, seine Spezialisierung ist ausgerichtet auf die Spekulation, möglichst viel zu erlösen mit möglichst geringem Aufwand. Das kann der Anbieter sehr gut, das sehe ich auf Anhieb in den Abbildungen. Ich kann jedoch nicht sehen, das sich VW Bus Enthousiasten beim Service in s Zeug gelegt haben. Das war ja bei deinem Kunden offensichtlich der Fall. Nur denke ich auch, dass ich die 500,- Euro für den neuen Anstrich doch besser selber investiere, als ihn beim Händler für 1.000 zu kaufen und dabei nicht zu wissen, ob seine Definition von Rostfrei mit meiner übereinstimmt. Ein nicht manipulierter VW Bus T4 von der Bundeswehr, nicht vom Händler in der Optik getuned sieht so aus. T3 Aufbereitung macht aus nem Depotrückläufer nen Neuwagen Außer dem Transporter als Lkw, der in erster Linie von Firmen und Behörden genutzt wurde, erfreute sich vor allem der Multivan großer Beliebtheit, weil er mit der Innenausstattung (Klapptisch, Bett, Einzelsitze in der zweiten Reihe) viel Komfort für Reisen bot, dennoch Pkw-ähnliche Abmessungen aufwies und so auch im Alltag handlich war. In die USA wurde nur diese – dort mit wesentlich besserer Ausstattung als Eurovan bezeichnete – Version exportiert.

VW Bus Bundeswehr mit leichten optischen Mängeln nicht manipuliert Bild des Angebotes – siehe bling bling Modell oben? Was fällt dir den dazu ein? Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und bedanke mich vorab für die geduldige Beantwortung meiner vielen Anfragen.Es grüßt Schüler Für die Syncro-Varianten, die eine schlechtere Abgaseinstufung hatten als die gewöhnlichen TDI, wurde zudem ebenfalls ab 2001 ein 75-kW-Motor mit dem Kennbuchstaben AXL angeboten.